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Corona-Krise: Informationen und Unterstützung

 

Was Sie jetzt tun können

Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen? Wir haben die wichtigsten Informationen nach Handlungsschritten für Sie gegliedert.

 

Informationsquellen und Ansprechpartner

Unter den folgenden Überschriften finden Sie Links zu aktuellen Fördermöglichkeiten und Verordnungen sowie wichtige Merkblätter und Formulare.
 

 

Was Sie jetzt tun können

1) Zuschüsse beantragen

„Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige“ des Bundes gemeinsam mit den Bundesländern

Die Bundesregierung hat finanzielle Soforthilfe (Zuschüsse) für Kleinstunternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe bis zu 10 Beschäftigten auf den Weg gebracht. Die Abwicklung der Hilfen erfolgt über die Bundesländer.

Für Hessen gilt:

  • Bis zu 10.000 Euro für 3 Monate bei bis zu 5 Beschäftigten

  • Bis zu 20.000 Euro für 3 Monate bei bis zu 10 Beschäftigten

  • Bis zu 30.000 Euro für 3 Monate bei bis zu 50 Beschäftigten

Die Anzahl der Beschäftigten wird in Vollzeitäquivalenten gerechnet. Minijobber und Teilzeitkräfte müssen Antragsteller demnach anteilig einbeziehen. Informationen zur Umrechnung finden Sie in der Ausfüll-Hilfe des Regierungspräsidiums Kassel.

Details zur Corona-Soforthilfe finden Sie auf der Seite des Hessischen Wirtschaftsministeriums, dort gibt es auch eine FAQ-Übersicht. Anträge können noch bis zum 31. Mai 2020 unter http://www.rpkshe.de/coronahilfe/ beim Regierungspräsidium Kassel eingereicht werden. Die Seite des Regierungspräsidiums enthält auch wichtige Hinweise zur Antragsstellung und eine Ausfüll-Hilfe.

Informationen zu weiteren Zuschüssen erhalten Sie auf der Website der WIBank Hessen sowie unter Punkt 5) weiter unten.

 

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2) Ausgaben reduzieren

Versuchen Sie, laufende Ausgaben zu reduzieren oder zumindest hinauszuzögern:

a) Stundung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträge beantragen

Hierzu sagt das Bundesfinanzministerium: "Wir verbessern die Möglichkeiten zur Stundung von Steuerzahlungen u.a. bei der Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer. Das verschafft dem Steuerpflichtigen und Unternehmen eine Zahlungspause. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur Anpassung der Vorauszahlungen bei den Ertragsteuern. Außerdem kann bis zum Ende des Jahres auch auf die Vollstreckung überfälliger Steuerschulden verzichtet werden. Bei Fragen der Erleichterungen der Einkommensteuer, Körperschaftsteuer sowie der Umsatzsteuer ist das Finanzamt der Ansprechpartner. " 

Auf der Website des Hessischen Finanzministeriums finden Sie Details zur Beantragung  im FAQ-Katalog "Steuern in Zeiten der Corona-Pandemie" (PDF, Stand: 27.03.2020) sowie eine ergänzende Antragshilfe zum Ausfüllen (PDF).

Für die Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen hat der Handelsverband Hessen die Vorlage "Anschreiben bzgl. Sozialabgaben an Krankenkassen" (Word-Datei) erstellt. In Rundschreiben vom bundesweiten Verband der Krankenkassen (PDF) und vom Bund der Arbeitgeber (PDF) finden Sie Details zu den empfohlenen Maßnahmen zur Unterstützung der von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffenen Arbeitgeber und Mitglieder, die ihre Beiträge selber zahlen.

Auch die Künstlersozialkasse bietet die Möglichkeit der Stundung von Beiträgen.

 

b) Mit Ihrem Vermieter bzw. Ihrer Vermieterin verhandeln

Gerade, wenn Sie ein Ladengeschäft oder einen gastronomischen Betrieb haben, kann es eine große Entlastung bedeuten, wenn Sie die Kaltmiete für die Räumlichkeiten während der gesetzlich vorgegebenen Zwangsschließungszeit aussetzen können. Eine Anschreiben-Vorlage hierzu stellt der Handelsverband Hessen bereit, ebenso wie ein Anschreiben mit der Bitte um Mietanpassung.

Der Bundestag hat zudem inzwischen beschlossen, dass Vermieter ihren Mietern (von Gewerbe- oder Privaträumen) im Zeitraum vom 1. April bis 30. Juni 2020 nicht kündigen dürfen, wenn der Mieter aufgrund von Einkommensausfällen durch die Corona-Krise die Miete aktuell nicht zahlen kann. Die Miete wird in diesem Fall aber nicht erlassen, sondern muss bis Juni 2022 vollständig nachgezahlt werden. Gesetzesentwurf der Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz

 

c) MitarbeiterInnen in Kurzarbeit schicken, wenn es sich nicht vermeiden lässt

Der Handelsverband Deutschland schreibt in seinem Merkblatt "Kurzarbeitergeld im Einzelhandel" (PDF):

"Ziel der Gewährung von Kurzarbeitergeld ist der Erhalt von Arbeitsplätzen, die durch konjunkturelle Schwankungen oder unabwendbare Ereignisse gefährdet sind. Hierzu muss die betriebsübliche Arbeitszeit herabgesetzt und das Arbeitsentgelt der Beschäftigten entsprechend gekürzt werden. Damit ist das Kug ein Instrument, um vorübergehend Personalkosten zu reduzieren, ohne übereilt Entlassungen vornehmen zu müssen. Auf diese Weise können auch Kosten gespart werden, die häufig in Zusammenhang mit der Entlassung und Wiedereinstellung von Arbeitnehmern anfallen (Einarbeitung, Qualifizierung, arbeitsrechtliche Streitigkeiten)."

Der Handelsverband Hessen bietet Informationen zu den Voraussetzungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld und zur Beantragung (PDF, Stand 19.03.2020) und eine Vorlage zur Vereinbarung über die Einführung von Kurzarbeit.

Die Agentur für Arbeit hat aktuelle Erklärvideos auf YouTube veröffentlicht: Voraussetzungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld, Verfahren zur Beantragung von Kurzarbeitergeld, Anmeldung/Registrierung als Unternehmen/Arbeitgeber für die eServices, Kurzarbeit online beantragen.

Inzwischen wurde das Kurzarbeitergeld angehoben. Die IG Metall hat die Änderungen zusammengefasst:

  • "Beschäftigte in Corona-bedingter Kurzarbeit, deren Arbeitszeit um mindestens 50 Prozent reduziert ist, erhalten künftig mehr Geld, wenn die Kurzarbeit eine bestimmte Dauer überschreitet: Ab dem 4. Monat des Kurzarbeitergeldbezugs steigt das Kurzarbeitergeld (KuG) auf 70 Prozent des entgangenen Nettoentgelts (77 Prozent für Haushalte mit Kindern); ab dem 7. Monat des KuG-Bezuges steigt das Kurzarbeitergeld auf 80 Prozent des entgangenen Nettoentgelts (87 Prozent für Haushalte mit Kindern). Diese Regelung gilt längstens bis zum 31. Dezember 2020.
  • Die Regierungskoalition erweitert die Hinzuverdienstmöglichkeiten für Beschäftigte in Kurzarbeit: Künftig dürfen Kurzarbeiterinnen und Kurzarbeiter aller Berufe bis zur vollen Höhe ihres bisherigen Monatseinkommens hinzuverdienen. Diese Regelung gilt ab 1. Mai bis zum 31. Dezember 2020."

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3) Bei Bedarf für sich selbst Sozialleistungen in Anspruch nehmen

a) Arbeitslosengeld I

Wenn Sie als Selbständige/r freiwillig in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben, steht Ihnen ALG I zu.

Die Agentur für Arbeit hat auf YouTube ein Video zur Online-Antragstellung veröffentlicht.

 

Inhalt: Wie meldet man sich online arbeitsuchend oder arbeitslos? Wie registriert man sich beim Online-Portal der Bundesagentur für Arbeit und meldet sich an?
 

b) Arbeitslosengeld II

Selbständige, die derzeit Einkommens- und Umsatzeinbußen haben, können Grundsicherung (ALG II) beantragen. Alle Details dazu finden Sie hier hier: https://www.arbeitsagentur.de/corona-faq-grundsicherung

Dort steht auch: "Der Gesetzgeber plant, vorübergehend den Zugang zur Grundsicherung zu erleichtern. Nach aktuellem, vorläufigen Stand gilt: Wer ab dem 1. März und bis einschließlich dem 30. Juni 2020 einen Antrag auf Grundsicherung stellt, erhält Erleichterungen. Es ist nur zu erklären, ob erhebliches Vermögen vorhanden ist. Nur bei erheblichem Vermögen findet eine Vermögensprüfung statt."

Claudia Czernohorsky-Grüneberg, Geschäftsführerin des Jobcenters Frankfurt, gab am 31.03.2020 bekannt: „Zusätzlich zur Soforthilfe von Bund und Land für Selbstständige – zum Beispiel für laufende Betriebskosten – bieten die Jobcenter ab sofort eine schnelle Beratung und verkürzte Antragstellung zur Existenzsicherung der Selbständigen und Ihrer Familienmitglieder nach dem zweiten Sozialgesetzbuch (Arbeitslosengeld 2) an, wenn der Lebensunterhalt durch Einnahmen und andere Zuschüsse aktuell nicht gedeckt ist“.

 

c) Notfall-Kinderzuschlag für Familien mit kleinem Einkommen

Mit dem Notfall-Kinderzuschlag („Notfall-KiZ“) erhalten Familien mit geringem Einkommen leichter finanzielle Unterstützung in der Krisenzeit. Familien mit geringem Einkommen können so monatlich bis zu 185 Euro pro Kind erhalten, wenn sie die Voraussetzungen erfüllen. Der Notfall-KiZ kann ab dem 1. April 2020 beantragt werden. Wichtig: Sie müssen den Antrag auf Notfall-Kinderzuschlag nicht AM 1.4.2020 stellen! Wenn Sie Kinderzuschlag im Laufe des Aprils beantragen, erhalten Sie das Geld auch für den ganzen Monat April.
 

Übersicht zum „Notfall-KiZ“ bei der Bundesagentur für Arbeit
 

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4) Kredite und Fördermittel beantragen

Wir empfehlen Ihnen, sich vor einer Beantragung ausführlich beraten zu lassen. Über die Auswahl an Unterstützungsmöglichkeiten des Landes Hessen informiert die WIBank (s.u. bei "Informationsquellen und Ansprechpartner). Hier zwei Möglichkeiten:

a) Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen in Hessen

Das Programm soll zur Verbesserung der Finanzierungsstruktur sowie der Liquiditätssituation beitragen und die Aufnahme von zusätzlichem Fremdkapital ermöglichen. Die Finanzierung erfolgt in Form eines Nachrangdarlehens im vollen Risiko der WIBank, für das keine banküblichen Sicherheiten erforderlich sind. 

Antragsberechtigt sind Unternehmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich gewerblich tätiger Sozialunternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht), der freiberuflich Tätigen, sowie am Markt tätigen Sozialunternehmen in Rechtsform einer gGmbH. Der Sitz des Unternehmens oder eine Betriebsstätte müssen sich in Hessen befinden. Nicht antragsberechtigt sind Existenzgründer.

Der Förderkredit wird im Hausbankenverfahren vergeben. D.h. Ihre Hausbank stellt den Antrag bei der WIBank und bleibt Ihr alleiniger Ansprechpartner.

Details zur Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen in Hessen

 

b) Direktkredit "Hessen-Mikroliquidität" für kleine Unternehmen und Selbständige

Das hessische Wirtschaftsministerium hat gemeinsam mit dem hessischen Finanzministerium und der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) ein weiteres Hilfsprogramm speziell für Kleinunternehmen, die auf Grund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten, auf die Beine gestellt. Von Freitag, den 3. April 2020 an können hessische Kleinunternehmen mit maximal 50 Vollzeit-Beschäftigten den neuen Direktkredit Hessen-Mikroliquidität beantragen. Dabei handelt es sich um einen Überbrückungskredit von 3.000 bis maximal 35.000 Euro zur kurzfristigen Abdeckung von Liquiditätsbedarfen für bestehende kleine Unternehmen und für Soloselbständige. Die Antragstellenden müssen weder bankenübliche Sicherheiten stellen, noch werden ihnen Gebühren oder weitere Kosten berechnet. Das Programm ist zunächst befristet bis zum 31.12.2020.

Die Antragstellung ist elektronisch ab dem 03.04.2020 möglich. Alle Details finden Sie auf der WIBank-Seite unter https://www.wibank.de/wibank/hessen-mikroliquiditaet/hessen-mikroliquiditaet-522074.

Vor der Antragstellung bei der WIBank soll ein Beratungskontakt mit einem Kooperationspartner der WIBank zur Einschätzung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit des Gewerbes/der freiberuflichen Tätigkeit vor und nach Überwindung der Krise stattgefunden haben.

Jumpp ist ein solcher Kooperationspartner, über den Sie "Hessen-Mikroliquidität" bei der WIBank beantragen können. Bei Interesse an einem Beratungsgespräch wenden Sie sich bitte an info@jumpp.de oder 069-71589550.

Auch zu weiteren Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten beraten wir Sie gerne. Wir bieten:

  • Erhebung Ihres individuellen Finanzierungsbedarfs
  • gemeinsame Ausahl der passenden Mittel und Fördermöglichkeiten
  • Unterstützung bei der Beantragung
 

Melden Sie sich bitte bei uns unter Tel. 069 / 715 89 55 0 oder info@jumpp.de. Wir sind für Sie da!

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5) Ihr Angebot und Ihre Positionierung bei Bedarf an die neue Situation anpassen

Momentan kann niemand voraussehen, wie lange die Einschränkungen des Alltags und des Wirtschaftslebens durch die Corona-Pandemie anhalten werden. Daher kann es sinnvoll sein, jetzt Ihr aktuelles Geschäftsmodell in den Blick zu nehmen:

  • Versuchen Sie, bestehende Angebote digital nutzbar zu machen
  • Bauen Sie zusätzliche Standbeine auf

Hierbei können folgende Fördermöglichkeiten interessant für Sie sein:

a) Beratungszuschuss „Förderung unternehmerischen Know-hows“ des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Die „Förderung unternehmerischen Know-hows“ ist ein Beratungszuschuss, der u.a. für Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten gedacht ist (unabhängig vom Unternehmensalter, es muss aber schon gegründet worden sein).
Unternehmen in Schwierigkeiten erhalten einen Beratungskostenzuschuss von 90 Prozent. Auch Unternehmen, die sich zwar nicht aktuell, aber in naher Zukunft bedingt durch die aktuelle  Coronavirus-Pandemie, in einer Schieflage befinden werden, können eine Förderung nach den Bedingungen für Unternehmen in Schwierigkeiten erhalten.

jumpp ist als Beratungsinstitution nach den Richtlinien dieses Programmes akkreditiert. Sie haben Interesse?

Dann vereinbaren Sie jetzt ein Informationsgespräch mit uns: info@jumpp.de, Tel. 069-71589550. Ein solches Gespräch ist Voraussetzung für die Antragstellung!

Einen Überblick „Förderung unternehmerischen Know-hows“ bietet dieses Infoblatt (PDF). Details zur Beantragung des Beratungszuschusses finden Sie auf der Website des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

 

b) Digital-Zuschuss des Landes Hessen

Das Land Hessen fördert Unternehmen bei der digitalen Transformation ihrer Produktions- und Arbeitsprozesse und der Verbesserung der IT-Sicherheit. Die Maßnahmen müssen beim Antragsteller zum Einsatz kommen und sollen einen Digitalisierungsfortschritt in den Bereichen Produktion und Verfahren, Produkte und Dienstleistungen oder Strategie und Organisation des Unternehmens erwarten lassen.

Die Zuwendung wird im Wege der Anteilsfinanzierung als nicht rückzahlbarer Zuschuss zu den zuwendungsfähigen Sachausgaben von bis zu 50 Prozent gewährt. Die Förderhöhe ist auf höchstens 10.000 EUR begrenzt. Eine Förderung kann ab zuwendungsfähigen Sachausgaben in Höhe von 4.000 EUR erfolgen.

Innerhalb des Förderjahrs gibt es drei stichtagsbezogene Förderaufrufe (17.03.2020, 09.06.2020 und 15.09.2020), an denen sich Interessenten über ein Onlineformular für die Antragstellung bewerben können.

Über Details zur Beantragung informiert die WIBank Hessen.

 

c) Zuschuss für Sanierungsgutachten nach IDW S6

In einer Krisensituationen werden Geschäftsführer/-innen von Unternehmen von ihren finanzierenden Banken in der Regel dazu angehalten, ein Sanie­rungsgutachten nach IDW S6 zu erstellen. IDW 6 ist ein Standard des Instituts der Wirtschaftsprüfer. Unternehmen, die durch die Corona-Pandemie in eine Krise geraten sind, erhalten vom Hessische Wirtschaftsministerium und der WIBank für die Erstellung eines solchen Gutachtens einen Zuschuss in Höhe von 50 % der Kosten des Gutachtens, maximal jedoch 10.000 Euro. Weitere Informationen von der WIBank

 

jumpp berät Sie gerne auch zur Erstellung eines Sanierungsgutachtens.

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6) Für den Notfall vorsorgen

Was passiert, wenn ich oder wichtige Mitarbeiter/-innen und Geschäftspartner plötzlich erkranken und in Quarantäne müssen? Für solche Fälle empfiehlt sich ein "Notfallkoffer" mit allen wichtigen Unterlagen, Schlüsseln und Zugangsdaten. Zur Erstellung Ihres persönlichen Notfallkoffers als Gründer/-in oder Unternehmer/-in können Sie die von jumpp erstellte Checkliste Notfallmanagement (PDF) verwenden.

Wenn Sie hierzu weitere Fragen haben, wenden Sie sich gerne an info@jumpp.de oder 069-71589550. Die Anlaufstelle Unternehmensnachfolge bei jumpp im Rahmen des Projekts "Gender GAP – Generationenwechsel in KMU" bietet hierzu Beratung an.

Ebenfalls wichtig ist in der aktuellen Situation ein Pandemieplan.

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Informationsquellen und Ansprechpartner

Corona-Übersicht der Wirtschafts- und Infrastrukturbank (WIBank) Hessen

Die WIBank ist die Förderbank des Landes Hessen und damit zentrale Ansprechpartnerin in allen Förderangelegenheiten für Privatpersonen, für die gewerbliche Wirtschaft und Freiberufler sowie für Kommunen und Landkreise. Dabei arbeitet die WIBank wettbewerbsneutral mit allen Banken und Sparkassen zusammen.

Unter www.wibank.de/wibank/corona finden Sie:

 
  • Aktuelle Informationen zur Antragsstellung für Zuschüsse, Kredite und weitere Fördermöglichkeiten, und zu Aufbau und Umfang dieser Angebote
  • Links zu den Unterstützungsmöglichkeiten des Bundes
  • Links zu grundsätzlichen Informationen (Arbeitsrecht, Informationen für unterschiedliche Arten von Selbständigen)

Corona-Übersicht des Hessischen Wirtschaftsministeriums

Unter https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/corona-info-wirtschaft finden Sie:

 
  • Informationen zu Corona-Hilfen für Unternehmen in Hessen allgemein
  • Informationen zur Corona-Soforthilfe für Selbstständige, Freiberufler und kleine Betriebe inklusive Links zu allen IHKs und Handwerkskammern in Hessen
  • Rechtliche Rahmenbedingungen für Unternehmen (z.B. Arbeits- und Infektionsschutz)
  • Links zu allen Beschlüssen und Verordnungen zu Corona in Hessen. Wichtig sind z.b. die Auslegungshinweise zur Vierten Verordnung zur Bekämpfung des Coronavirus
     

Corona Übersicht des Handelsverbands Hessen

Unter www.handel.digital/ finden Sie:

  • Ständig aktualisierte Informationen zum Umgang mit der Corona-Pandemie für Handelsunternehmen (z.B. zu Geschäftsschließungen und Pandemieplänen)
  • Nützliche Merkblätter, Formulare und Anträge (z.B. bezüglich Kinderbetreuung, Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen, Kurzarbeit, Arbeitsrecht)

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