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Sind Frauen tatsächlich Netzwerkmuffel?

Sind Frauen tatsächlich Netzwerkmuffel?

Kommentare

Ramona Lange
Als Projektleiterin von "StratA" freue ich mich auf viele Beiträge und eine rege Diskussion
Martina Engel; ... (nicht überprüft)
Netzwerken ist ein zentrales Thema in meinem Unternehmen. Das nutzen von Synergien, der Austausch, das Sammeln von Informationen und vor allem die Begegnung mit Menschen. Networkmarketing viele Jahre negativ beesetzt durch die sogenannten Schneeballsysteme. Unser Unterbewusstsein hat dies abgespeichert und greift täglich darauf zu. "Der kennt einen, der einen kennt, der einen kennt..." So erfahren wir von der leckeren Pizzeria, einem tollen Buch und vielem mehr und oft lassen wir uns darauf ein. Und schon sind wir mitten im Netzwerken. Schauen sie sich um, in ihrem Umfeld tummel sich mehr, als wie sie glauben. Oft blockiert uns unsere eigene Vorstellung, wie die Dinge zu sein haben und wir vergessen, das vor uns Liegende aufzuheben. Haben sie Mut sich einzulassen. Suchen sie die Begegnung, sie macht uns täglich ein Stück reicher. Nutzen sie alle Ressourcen, die ihnen zur Verfügung stehen. Fröhliches Netzwerken, wer weiß, vielleicht begegnen wir uns. Ich halte die Augen offen.
Ramona (nicht überprüft)
ja, Martina, da gebe ich dir vollkommen recht. Oft ist das Thema "Networking" negativ besetzt, aufgrund von Interpretationen oder Beurteilungen. Deinen Aspekt, dass uns unsere Vorstellungen blockieren, möchte ich gerne aufgreifen. Denn "Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind, sondern wie wir sind" (Talmund) und genau diese Sichtweise greifen wir in unserer Neztwerkveranstaltung am 30.03.2012 auf, um den Blick zu weiten... und Zusammenhänge zu verstehen und nicht zuletzt, um uns weiter zu entwickeln.
Heidi Wiegert
Viele Jahre war mir nicht bewusst, wie wichtig es ist, Netzwerke zu knüpfen und seine Kontakte zu pflegen. Irgendwie fand ich es fast schon anrüchig, "Vitamin B" zu nutzen. Doch inzwischen ist mir klar geworden, dass es einfach normal ist, dass man Aufträge/Jobs lieber an Menschen vergibt, die man schon kennt, oder die einem ein guter Bekannter empfiehlt. Da weiß ich einfach schon eher, was mich erwartet. Deshalb nutze ich heute jede Gelegenheit, neue Menschen kennen zu lernen. Zu fragen, was diese machen - und zwar mit ehrlichem Interesse. Und im Verlauf des Gespräches kann ich dann auch ganz unaufdringlich meine Expertise einbringen. Übrigens. Sprechen Sie nicht nur mit Menschen, die als Ihre Kunden in Frage kommen. Vielleicht hat mein Gegenüber einen guten Bekannten, der meine Dienstleistung oder Produkte benötigt und empfiehlt mich weiter.
Sabine Zühlke (nicht überprüft)
Frauen sind nicht mehr oder weniger Netzwerkmuffel wie Männer. In meinen Jahren als Selbständige und auch schon davor als Vertriebsleiterin mußte ich es feststellen: Viele wollen gleich den großen Wurf, gleich beim ersten Kontakt den Auftrag oder aber warten darauf, gefunden zu werden und mischen sich nicht unter die Leute. Dabei ist verkaufen und auch sich und seine Leistungen verkaufen nichts anrüchiges. Ich kann nur alle auffordern: Macht euch bekannt, geht unter Menschen und seid offen für jedes Gesprächsangebot.
Myriam Tonga GÖTZE
Ich finde nicht, dass Frauen Netzwerkmuffel sind. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass Frauen häufig anders netzwerken. Sie sind oft zurückhaltender und gehen mit ihren Stärken und ihrem Dienstleistungsangebot nicht so stark nach außen, wie Männer das häufig tun. Ich finde, wir Frauen könnten hier etwas selbstbewusster und mutiger beim Netzwerken sein. Die Tipps unterstreiche ich sehr gerne. Myriam Tonga Götze
Monika Müller, ... (nicht überprüft)
Frauen haben viel Spaß beim Netzwerken - bis der Verkauf und damit Geld ins Spiel kommen, dann verlieren Frauen oftmals ihre Lebendigkeit und Kraft. Ich wünschte mir, dass Gründungsworkshops für Frauen (und Männer) dem Thema "Geld" mehr Bedeutung beimessen. Meine Arbeit zeigt mir Tag für Tag: Wenn Frauen spüren, dass Geld mit ins Spiel kommt, dann werden sie sehr schnell persönlich berührt. Frauen haben oft das Gefühl "sich" zu verkaufen und schrecken davor zurück. Dieses mulmige Gefühl, wenn die Frage nach dem Honorar, dem Preis oder dem Gehaltswunsch gestellt werden, läßt sich auflösen. Es braucht etwas Mut, Hoffnung und den dringenden Wunsch dieses mulmige Gefühl aufzugeben. Wer sich dem Geld als Spiegel seiner Persönlichkeit stellen konnte, dem macht das Reden über Geld Spaß und der Umgang damit wird viel kreativer. Frauen kontakten dann offensiv und mit neuem Selbstvertrauen. Sie verkaufen sich und ihre Dienstleistung erfolgreicher. Und sie lehnen dann sogar Kunden, mit denen ihnen die Arbeit keinen Spaß macht, auch einfach mal ab. Ich freue mich auf Ihre Kommentare. Monika Müller, Wiesbaden

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