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Motto 2019

 

35 Jahre jumpp
FemPower: innovativ - gestalten - sichern - wachsen

Seit 1984 qualifizieren wir Frauen, ihre Zukunft eigenverantwortlich aufzubauen und ermutigen sie, Visionärinnen zu sein. Dafür gibt der Verein vielfältige Impulse: Denn viel wurde erreicht, jedoch müssten wir noch mehr Gestaltungsspielräume für Frauen schaffen.

 

Frauen, die ihren beruflichen Erfolg selbst in die Hand nehmen, sind – zumindest in Deutschland – nichts Ungewöhnliches mehr. Die kürzlich gefeierten Jubiläen von Frauen­wahlrecht seit 1918 und zweiter Frauenbewegung ab 1968 rufen aber in Erinnerung, dass heute selbstverständlich erscheinende Rechte von den Frauengenerationen vor uns hart erkämpft wurden. Erst 1977 wurde die festgeschriebene Aufgabenteilung in der Ehe aufgehoben und Frauen konnten auch ohne Erlaubnis ihres Ehemannes berufstätig sein.

 

Dementsprechend visionär war 1984 die Idee der Frankfurter Soziologinnen Lu Haas und Gudrun Krieger, Frauen bei dem Schritt in die Selbständigkeit zu unterstützen. Sie gründeten den gemeinnützigen Verein „Frauenbetriebe e.V.“ (heute jumpp – Frauen­betriebe e.V.) und ent­wickelten unseren sozioökonomischen Beratungsansatz, der neben wirtschaftlichen Aspekten einer Gründung auch persönliche Faktoren wie das soziale Umfeld und die eigene Motivation mit einbezieht.

 

Wir feiern 2019 also schon 35-jähriges Bestehen, und die Nachfrage nach unserer Beratung und unseren Projekten ist weiterhin groß. In den letzten Jahrzehnten hat sich der Verein unermüdlich im Austausch mit Politik und öffentlichen Institutionen dafür eingesetzt, dass Frauen gleichberechtigt am Arbeitsleben teilnehmen können und dabei unterstützt werden, ihre vielfältigen Potenziale auch in der Wirtschaft zu entfalten. Welche Rahmenbedingungen es dafür braucht, gilt es immer wieder im Dialog mit den Frauen herauszuarbeiten. Nach wie vor stehen Mütter stärker als Väter vor der Herausforderung, Beruf und Familie zu vereinbaren. Migrantinnen suchen nach Möglichkeiten, trotz fehlender oder langwieriger Anerkennung ihrer Abschlüsse eine adäquate Tätigkeit zu finden. Wieder­einsteigerinnen brauchen Rat bei der Neuorientierung, und erfahrene Führungskräfte wagen den Sprung in die Selbständigkeit, um selbstbestimmter und flexibler arbeiten zu können.

 

In unserer Beratung helfen wir Frauen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft dabei, den für sie besten Weg in die Selbständigkeit zu finden. Auch unsere Projekte zur Integration in den Arbeitsmarkt verfolgen das Ziel, Frauen ihre Kompetenzen bewusst zu machen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Unser breites Partnernetzwerk aus Vereinen, Institutionen und arbeitsmarkt- oder wirtschaftspolitischen Akteuren in ganz Hessen trägt dabei entscheidend zum Erfolg unserer Arbeit bei – dafür danken wir allen Kooperationspartner/-innen herzlich.

 

Ebenso wichtig ist die Mitwirkung der Frauen, die bei unseren großen und kleinen Veran­staltungen als Vorbilder sichtbar werden, ihre Fachkompetenz einbringen oder auch einfach zum Netzwerken und branchenübergreifenden Austausch vorbeischauen. Hierfür wird es auch 2019 wieder viele Gelegenheiten geben. Das ursprüngliche Motto: „Wir holen die Frauen da ab, wo sie stehen“ haben wir erweitert zu „Gemeinsam mit den Frauen nutzen wir deren Potenziale und schaffen tragfähige Perspektiven“. Für die Zukunft wünschen wir uns daher viele mutige Gründerinnen, die sich die passende Unterstützung suchen, um auftauchende Hindernisse zu überwinden und auch Wachstum in den Blick nehmen.

 

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Bei Fragen und Anregungen freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme.

Unica Peters
Projektoordinatorin UFO – Unternehmerinnenforum RheinMain

Telefon: 069-715 89 55-0
E-Mail: unica.peters@jumpp.de