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Fachtagung "Frauen mit Fluchterfahrung gründen"

Freitag, 1. November 2019 -
9:45 bis 16:15

 

 

Weit über ein Drittel der Geflüchteten in Deutschland sind weiblich, aber nur rund 6% von ihnen sind erwerbstätig. Wie können Frauen mit Fluchtbiografie besser in den Arbeitsmarkt integriert werden und vor allem: Welche Chancen bestehen, wenn sie sich beruflich selbständig machen? Wie lassen sich ihre unternehmerischen Potenziale aktivieren, auf welche Hemmnisse stoßen sie und wie kann eine Gründungsinfrastruktur aufgebaut werden?

Diesen und weiteren Fragen ging jumppIhr Sprungbrett in die Selbständigkeit, Frauenbetriebe e.V. mit dem 3-jährigen Modellprojekt „Frauen mit Fluchterfahrung gründen“, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, nach. Zum Projektende möchten wir hierüber in einen Dialog treten.

Sie sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren:

am Freitag, 1.11.2019 von 9:45 - 16:00 Uhr

im Haus der Deutschen Wirtschaft, Breite Straße 29, 10179 Berlin

Das detaillierte Programm finden Sie untenstehend sowie HIER zum Download.

Bitte melden Sie sich bis zum 25.10.2019 über den Anmeldebutton an. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Wir freuen uns auf Sie!

Kontakt:

Ramona Lange

Projektleiterin "Frauen mit Fluchterfahrung gründen"
E-Mail: ramona.lange@jumpp.de
Tel.: 069 – 715 78 55 0

 

Das Projekt „Frauen mit Fluchterfahrung gründen“ wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. jumpp – Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit e. V. führt das Projekt im Auftrag des BMFSFJ durch.

 

Kooperationspartner des Projekts ist das ifm Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim.

 

Veranstaltungspartner für die Fachtagung ist der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e. V. (DIHK):

 

Einladung und Programm als Download (PDF)

Wo?: 
Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. (DIHK)
Breite Straße 29 Haus der Deutschen Wirtschaft
10178 Berlin-Mitte